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Meine besten tipps für eine bachelorarbeit Mawi im gespräch mit der heilebene von lemurien

Vom Faktor, der der Umwandlung des Affen in den Menschen beeinflusst, der Herde - in die Gesellschaft, war das Erwerbsleben d.h. solche Tätigkeit, die von den Menschen bei der gemeinsamen Herstellung und dem Gebrauch der Werkzeuge geschieht.

In der Geschichte der Menschheit dank der Sprache ist die Umgestaltung der Reflexionsmöglichkeiten geschehen: die Reflexion der Welt im Gehirn des Menschen am meisten adäquat. Jeder abgesonderte Mensch dank der Sprache benutzt die Erfahrung, die in der jahrhundertealten Praxis der Gesellschaft produziert ist, er kann das Wissen über solche Erscheinungen, mit denen er persönlich bekommen wenn sich nicht traf. Außerdem ermöglicht die Sprache dem Menschen, sich den Bericht im Inhalt der Mehrheit der sinnlichen Eindrücke zurückzugeben.

Das dritte Merkmal der psychischen Tätigkeit des Menschen - die Sendung der öffentlichen Erfahrung. Sowohl das Tier als auch der Mensch haben im Arsenal die bekannte Erfahrung der Generationen in Form von den instinktiven Handlungen auf eines bestimmten Typs den Reizerreger. Sowohl jene als auch Erfahrungen andere der persönliche gewinnen in allerlei Situationen, die ihnen das Leben anbietet. Aber nur der Mensch verleiht die öffentliche Erfahrung. Die öffentliche Erfahrung belegt den vorherrschenden Platz im Verhalten des abgesonderten Menschen. Die Psyche des Menschen im meisten Maß entwickeln die öffentlichen ihm vermittelten Erfahrungen. Ab Datum der Geburt ergreift das Kind die Weisen des Gebrauches der Werkzeuge, den Weisen des Verkehrs. Die psychischen Funktionen des Menschen ändern sich dank der Beherrschung vom abgesonderten Subjekt von den Werkzeugen der kulturellen Entwicklung des Menschen qualitativ. Beim Menschen entwickeln sich höchst, eigentlich menschlich, die Funktionen (ein willkürliches Gedächtnis, eine willkürliche Aufmerksamkeit, abstrakt.

Endlich, die vierte Charakteristik des Bewusstseins - der Einschluss in seinen Bestand einer bestimmten Beziehung. “Meine Beziehung zu meiner Umgebung ist mein Bewusstsein", - schrieb K.Marx. Zum Bewusstsein des Menschen gehört die Gefühlswelt unvermeidlich, wo die Reflexion kompliziert objektiv und vor allem die öffentlichen Beziehungen finden, in die der Mensch aufgenommen ist. Im Bewusstsein des Menschen sind die emotionalen Einschätzungen der zwischenmenschlichen Beziehungen vorgestellt. Und hier, wie auch für andere Fälle, die Pathologie hilft besser, das Wesen des normalen Bewusstseins zu verstehen. Bei einigen herzlichen Erkrankungen wird der Verstoß des Bewusstseins gerade mit der Verwirrung in der Sphäre der Gefühle und der Beziehungen charakterisiert: der Patientin hasst die Mutter, die es früher heiss ist mochte, mit der Bosheit sagt über die nahen Menschen usw.

So ändert sich, zum Beispiel, bei der Veränderung der Temperatur des Mittwochs die Geschwindigkeit der chemischen Reaktionen im Organismus: bei der Erhöhung der Temperatur nimmt die Geschwindigkeit der Reaktion zu, bei der Senkung - verringert sich, und bei der großen Erhöhung oder der Senkung der Temperatur kommt der Einzeller um. Unbedingt, selb wird mit einem beliebigen lebendigen Organismus, wenn es geschehen, in die Bedingungen mit der sehr niedrigen Temperatur zu unterbringen. Jedoch gibt es den wesentlichen Unterschied im Verhalten der höchsten Tiere in den ähnlichen Bedingungen.

In der Entwicklung der Gefühle, wie auch in der Entwicklung des abstrakten Denkens, ist die Weise der am meisten adäquaten Reflexion der Wirklichkeit geschlossen. Deshalb der vierte, sehr wesentliche Unterschied zwischen den Tieren und dem Menschen ist der Unterschied in den Gefühlen. Natürlich, sowohl der Mensch als auch das höchste Tier bleiben gleichgültig zu geschehend ringsumher nicht. Die Gegenstände und die Erscheinungen der Wirklichkeit können bei den Tieren und beim Menschen bestimmte Arten der Beziehung dazu herbeirufen, was - die positiven oder negativen Emotionen einwirkt. Jedoch kann nur im Menschen die entwickelte Fähigkeit geschlossen sein, der Kummer und die Freude anderen Menschen mitzuempfinden.